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Ei, Ei, Ei! Der Osterhase hyperautomatisiert, anstatt zu hyperventilieren

Automation Service Center sorgt beim Osterhasen für entspannte Ostertage

Es ist schon längst kein Geheimnis mehr, dass der Osterhase seine Ei, Ei GmbH & Co. KG in ein hochprofessionelles und innovatives Unternehmen transformiert hat. Wenn er auch nichts von digitalen Ostereiern hält, so weiß er doch die Digitale Transformation für den Erfolg seines Unternehmens, an dem so viele glückliche Kinderherzen hängen, zu schätzen und zu nutzen. Doch trotz erster Automatisierungsschritte sind die Monate vor Ostern nach wie vor der reine Stress für den Osterhasen. Schon seit einiger Zeit sucht er deshalb nach einer Möglichkeit, die bereits angeschobene Prozessautomatisierung in seinem Unternehmen weiter zu skalieren und das in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen.

Bei einem zufälligen Treffen in einer Eierlikörfabrik anlässlich eines Automatisierungsworkshops erzählte Weissenberg-Manager Norbert Niemeier dem Osterhasen von einer genialen Idee. Statt stressbedingter Hyperventilation angesichts der alljährlichen, vielfältigen organisatorischen und logistischen Herausforderung – und das trotz der bereits durchgeführten Automatisierung einiger Workflows – könne der Osterhase mittels Hyperautomation sein Geschäft doch auf die nächste Stufe der Automatisierung heben und damit die Effizienz seines Ostergeschäfts bei überschaubaren Kosten nochmals deutlich steigern.

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Da in der Ei,Ei GmbH & Co. KG bislang nur vereinzelte Workflows automatisiert wurden, eröffnet Hyperautomation durch die Kombination von KI- und Automatisierungstools dem Osterhasen die Möglichkeit, die komplette Prozesskette der Ostereier-Produktion und -Distribution – vom Einkauf der Eier und dem Bemalen, über die Produktion der Shoko-Hasen und -Eier, die Verpackung bis zum Verstecken – zu automatisieren. Neben den Vorteilen wie höhere Produktivität in der Ei, Ei GmbH & Co. KG könnte der Osterhase auch das unternehmerische Risiko reduzieren und dank fortschrittlicher, umfangreicher Analysemöglichkeiten Trends und Entwicklungen bei seiner Zielgruppe frühzeitig erkennen und so auf veränderte Essgewohnheiten, neue Vorlieben für bestimmte Schokovarianten und Eiergrößen oder auf neue Farb- und Verpackungstrends reagieren.

Die Freude des Osterhasen über die Vorteile einer strategischen End-to-End-Automatisierung der gesamten Prozesskette währte aber nicht allzu lange. Als gewiefter Geschäftsmann erkannte er ziemlich schnell, dass er für eine derartige Effizienzsteigerung viel Geld in die Hand nehmen muss. Geld, dass ihm vielleicht dann für die Wahrung der Qualität seiner Ostereier fehlte. Die steigenden Rohstoffpreise für Eier, Schokolade, Eierlikör, Farbe, Verpackungsmaterial und Energie machten ihm eh schon schwer zu schaffen. Dazu kommt die jährlich steigende Nachfrage nach seinen beliebten Leckereien durch hierzulande durchschnittlich ca. 800.000 neu geborene Kinder. Die Auflösung dieser Zwickmühle kam dem Osterhasen wie die Quadratur des Kreises vor.

Wieder war es der Weissenberg Manager, der dem Osterhasen einen Ausweg aus diesem Dilemma aufgezeigt hat. Er schlug dem Osterhasen vor, ein Automation Service Center (ASC) zu nutzen. Denn ein ASC bietet ihm die Möglichkeit, die gewünschte Ende-to-End-Automatisierung zu realisieren, ohne die üblichen Fixkosten für teure Infrastruktur, Vorablizenzkosten und hohe Beratungskosten für Implementierungen investieren zu müssen.

Ergebnisse der Hyperautomation beim Osterhasen

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Geringere
Fehlerquoten

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Höhere
Produktivität

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Zufriedenere
Mitarbeiter

Durch das Buchen von vorgefertigten, praxiserprobten Bots, bei denen in der Regel nur kleine Anpassungen erforderlich sind, erspart sich der Osterhase zudem den Aufwand für die Konzeption, Entwicklung und Infrastruktur-Planung neuer Automatisierungsprojekte. So kann der Osterhase von bereits erprobten Automatisierungslösungen profitieren, die Weissenberg beispielsweise für den Weihnachtsmanns im Bereich der Beschaffung, Produktion und Distribution entwickelt hat, und das bei vergleichsweise geringen Kosten aufgrund eines Pay-per-Use-Modells. Denn im ASC zahlt der Osterhase nur für die tatsächlich benötigten Ressourcen und den entsprechenden Zeitraum. Mit Hilfe eines Automation Service Centers kann der Osterhase jetzt die Amortisationszeiten verkürzen und Automatisierungsrenditen wesentlich schneller heben. Im Verbund mit innovativen Technologien kann er seine Automatisierungslösungen relativ einfach skalieren, ohne Liefer- und Performanceengpässe zu riskieren und das alles zu überschaubaren Kosten.

Wer den Osterhasen in den Wochen und Tagen vor Ostern jetzt trifft, darf sich also nicht wundern, wenn der Osterhase auf einmal für einen kleinen Plausch stehen bleibt und vollkommen entspannt über die bevorstehenden Feiertage spricht, statt – wie in der Vergangenheit üblich – hyperventilierend grußlos weiterzuhetzen – Hyperautomation, ASC und Norbert Niemeier sei Dank.

Milad Safar

Managing Partner und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Themenfeld Digitalisierung

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